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Stella Gaitano: Eddos goldenes Lächeln

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Mit unbändiger Wucht erzählt die südsudanesische Schriftstellerin und Menschenrechtsaktivistin Stella Gaitano vom Leben zweier Grossfamilien im Sudan. Die Erzählperspektive wechselt dabei von Kapitel zu Kapitel. Angesiedelt zwischen den sechziger und achtziger Jahren, zeigt der Roman die Gräben zwischen Stadt und Land, Norden und Süden, zwischen den Geschlechtern und den Religionen auf. Vieles, was darin beschrieben wird, ist schwer zu ertragen, etwa Kriegshandlungen oder Gewalt an Frauen, wie Genitalverstümmelung in traditionellen Dorfgemeinschaften. Daneben wird in sinnlich-bildhafter Sprache die gegenseitige Fürsorge beschrieben, die in tiefen Freundschaften und in Formen von Mutterschaft wurzelt.


AR

Arabischer Ankündigungstext


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