Presseinformationen

Daten 2024

  • Programmpublikation: 1. Oktober 2024
  • Festivaldatum: 15.-17. November 2024
  • BuchWochen: 1.–15. November 2024
  • Verleihung des Schweizer Buchpreises: 17. November 2024

Kontakt
Marion Regenscheit
Festivalleitung
marion.regenscheit@buchbasel.ch
Telefon: +41 61 261 29 50

Über
Das Internationale Literaturfestival BuchBasel ist ein Ort des literarischen Austauschs, ein Treffpunkt zwischen Autor*innen aus der ganzen Welt und Literaturfreund*innen aus dem Dreiländereck. BuchBasel gilt als das grösste kuratierte Festival mit internationaler Ausrichtung in der Schweiz. Es zeichnet sich durch ein vielseitiges und engagiertes Programm aus, das sich nicht davor scheut, auch zeitgenössische (Literatur-)Debatten aufzugreifen.

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Dokumente

Bei Fragen zum Programm 2024 melden Sie sich bitte beim Festivalteam.

Pressedossier BuchBasel 2023
Pressedossier Digitale Literatur 2023
Programmheft 2023

Schlussbericht 2023


Bilder

Impressionen:
Innenhof Volkshaus
(© BuchBasel, Sophie Tichonenko)
Foyer nach der Eröffnung
(© BuchBasel, Sophie Tichonenko)
Kinderbuchfestival
(©BuchBasel, Sophie Tichonenko)

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Portrait Festivalleiterin:
Portrait Marion Regenscheit als JPG
(©Ayse Yavas)

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Digitale Literatur:
Digitale Literatur: Señor Pulpo
(©CSarli AURORA HTWBerlin)
Digitale Literatur: Fãl Project
(©Barbara Thumm Gallery/New Viewings #43, curated by Mukenge/Schellhammer)
Digitale Literatur: Teletext WRN 1
(©Nino Coaz)

NEWS NEWS NEWS NEWS

Literaturkritik-Workshop

Wolltest du immer schon mal über Bücher schreiben? Melde dich hier für den Literaturkritik-Workshop des Freund*innenkreises an, wenn du... 1) Lust hast, Literaturkritiken zu schreiben, 2) an beiden Daten teilnehmen kannst & 3) du unter 40 Jahre alt bist. Wann? 14. und 21. Mai 2024 (mit Hausaufgabe dazwischen), jeweils von 20–22 Uhr Wo? Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3, 4051 Basel Mit wem? Timo Posselt Wie viele Plätze? Für 15 Teilnehmer*innen Kostenlos? Ja!

Der Freund*innenkreis von BuchBasel und dem Literaturhaus Basel ermöglicht jungen Menschen, gemeinsam Literatur zu erleben. Wir gehen an Veranstaltungen, organisieren selber welche und sind in regelmässigem Austausch. Klingt gut? Dann werde kostenlos ein*e Freund*in und melde dich auf
info@buchbasel.ch. Bis bald!

Book Bash – Buchtausch, Lesungen, Konzert & DJ

Ein Veranstaltungstipp für BuchBasel-Gefühle unter dem Jahr: Da wo Lesemäuse Party machen, Beats auch Literatur sind und dir Texte all the feelings geben, ist der Bookbash. Ab 21 Uhr gibt es einen Buchtausch, drei Kurzlesungen, ein Konzert und ein DJ-Set. Egal wie viele Bücher bei dir zuhause rumstehen oder ob du selber schreibst, am Bookbash bist du <3-lich willkommen. Um 1 Uhr ist finito und wir ziehen weiter in die Nacht – mit dabei ein neues Buch, mit einer Welt darin, die du noch nicht kennst. Mit Fabienne Lehmann, Nadia Guddelmoni, FONCÉ und Hundefutter. By Freund*innenkreis x Humbooks

27. April 2024, 20–01 Uhr
Humbug Club Basel


*Der Freund*innenkreis von BuchBasel und dem Literaturhaus ermöglicht jungen Menschen, gemeinsam Literatur zu erleben. Wir gehen an Veranstaltungen, organisieren selber welche und sind in regelmässigem Austausch. Klingt gut? Dann werde kostenlos ein*e Freund*in und melde dich auf info@buchbasel.ch. Bis bald! <3

Was für ein schönes Festival!

Was für ein schönes Festival!

Da wir noch mitten in den Aufräumarbeiten stecken, ist es noch zu früh für ein abschliessendes Fazit. Was wir aber auch ohne Zahlen sagen können: Wir freuen uns sehr über den grossen Zuspruch, die vielen schönen Momente und die zahlreichen Besucher*innen am diesjährigen BuchBasel 2023.

Es war ein bereicherndes Festival mit vielen Gesprächen und Lesungen zu sehr wichtigen Themen. Das Fokusthema Ich – Du – Wir war nicht nur auf den Bühnen, sondern auch sonst spürbar und präsent. Weil uns immer wieder bewusst wurde, dass wir nicht alleine auf der Welt sind, dass es verschiedene Perspektiven gibt und dass wir uns für ein friedliches Zusammenleben miteinander auseinandersetzen müssen.

Wir danken euch allen, liebe Besucher*innen, liebe Autor*innen, Moderator*innen, Mitwirkende, liebe Gäste, für das grose Interesse, die schöne Stimmung und vor allem dafür, dass wir gemeinsam so ein schönes BuchBasel 2023 erleben durften.

<3
Euer BuchBasel-Team

Freund*innenkreis

Wir gründen einen Freund*innenkreis!

Bist du +/- 25 bis 40 und hast Lust, gemeinsam mit uns Literatur zu erleben, zu veranstalten und zu machen?

Dann komm' vorbei beim ersten Treffen, bei dem es darum geht, wer ihr und wir sind und was wir als Literatur-Freund*innen machen und sein wollen.

Roundtable, Bier, Spassgetränk und Pizza:
Mittwoch 5. April 2023
19.00 Uhr im Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3


bring your Friends
wir freuen uns auf euch! <3

Blick in die Feuilletons

Die Festivalleiterin Marion Regenscheit war zu Gast im Schweizer Radio SRF2 Kultur und sprach über das Festival, digitale Literatur, ChatGPT und darüber wie die KI bereits jetzt Einfluss aufs Schreiben hat.

Blick in die Feuilletons mit Marion Regenscheit

Rückblick und erste Zahlen

Liebe Alle!

«Ein Literaturfestival, das politischen Debatten eine Bühne bietet, rückt Literatur in die Mitte der Gesellschaft. Gut so.» schrieb der Journalist Daniel Faulhaber nach dem Festival im Bajour-Newsletter. Sein Artikel ist einer von über 80 Beiträgen, die dieses Jahr zur BuchBasel publiziert wurden. Von SRF-Formaten wie Schweiz Aktuell über Nennungen in der Zeit und in vielen nationalen und regionalen Medien wurde über das Festival geschrieben, geredet oder diskutiert.

Literatur, Bücher und Geschichten zogen für ein Wochenende lang die Stadt in ihren Bann. Die vielen interessanten Autor*innen vor Ort haben dazu geführt, dass wir dieses Jahr 8'222 Besucher*innen in die Statistik eintragen können. Das sind über 1000 Eintritte mehr als im bisher bestbesuchten Festivaljahr 2019.

In diversen Feedbackgesprächen, die wir bereits hatten und derzeit noch führen, bekommen wir zurückgemeldet, dass es ein grossartiges Festival war, mit einer schönen Stimmung. Dass es eindrückliche Begegnungen mit Autor*innen gab und spannende literarische Entdeckungen gemacht werden konnte. Wie haben Sie es erlebt? Wir freuen uns über Feedback auf info@buchbasel.ch.

Allen Autor*innen, Moderator*innen, Mitwirkenden und Besucher*innen danke wir sehr herzlich für die Unterstützung, die Neugierde, die Offenheit und diese schöne Stimmung am 10. Internationalen Literaturfestival BuchBasel 2022.

Das nächste Festival findet vom 17. bis 19. November 2023 statt.
Wir sind bereits wieder am Planen...

Kommt gut ins Neue Jahr und warm duch die kalten Tage!

Herzliche Grüsse,
Euer Festival-Team

Ciao BuchBasel 2022

Liebe Alle!


Was für ein schönes Festival. Wir sind in den kommenden Tagen am Aufräumen und Auswerten und für ein Fazit ist es noch zu früh. Was wir aber bereits sagen können ist Folgendes: Wir sind hoch zufrieden über den grossen Zuspruch und die vielen Besucher*innen.

Wir haben den Eindruck, auch aufgrund von zahlreichen Rückmeldungen, dass es ein wunderbares Festival war mit zufriedenen Menschen auf und vor den Bühnen. Es freut uns sehr, dass Veränderungen, die wir in unterschiedlichen Bereichen dieses Jahr vorgenommen haben, dazu führten, dass zusätzliche Menschen an Literatur und an unserem Festival interessiert waren.

Wir danken euch allen, liebe Autor*innen, Moderator*innen, Mitwirkende, liebe Gäste und liebe Besucher*innen für die schöne Stimmung – danke, dass wir gemeinsam mit euch so ein schönes Festival 2022 hatten.

<3

Euer BuchBasel-Team

Programm Release Feier

Das Festival-Programm ist in euren Briefkästen, die ersten Plakate hängen in der Stadt und in unserem Büro stapeln sich Kisten mit Material. Die Festivaleröffnung kommt jeden Tag näher. Voher wollen wir mit euch auf das neue Programm anstossen! Mit dabei ist Lidija Burčak mit ihrem ersten Buch «Nöd us Zucker». Ein bisschen Jammern, ein bisschen Jugo und viel Ja zum Leben! Alles festgehalten in ihrem Tagebuch, aus dem sie uns an dem Abend vorlesen wird. Ihr werdet sehen und hören: Ein grosses Hin und Her zwischen schonungsloser Selbstkritik, nervigen Sinnfragen, grenzenlosem Optimismus und der Sehnsucht nach einem Leben als Künstlerin.

Eintritt frei, komm vorbei!

Donnerstag, 3.11. um 20 Uhr im Sääli
Hammerstrasse 108, 4057

Auftakt­veranstaltung mit Wolf Haas

Wolf Haas hat 2003 zum Entsetzen seiner Fan-Gemeinde seinen eigenwilligen Ermittler Simon Brenner sterben lassen. Glücklicherweise war das nur ein vorrübergehender Zustand. Inzwischen hat Brenner den Polizeidienst verlassen und arbeitet auf einem Recyclinghof. Dort wird eines Tages in der Sperrmüllwanne ein menschliches Knie gefunden. Schnell tauchen in anderen Wannen weitere Leichenteile auf, die zum grossen Leidwesen der Müllmänner allesamt nicht korrekt eingeworfen wurden. Die Kripo weiss nicht weiter. Und damit steckt Simon Brenner in einem neuen Fall.

Eine Kooperation mit dem Literaturhaus Basel.

Dienstag, 8.11. um 19.00 Uhr im kHaus
Kasernenstrasse 8, 4058 Basel

Tickets

Neue Website – geben Sie uns Feedback

Das Internationale Literaturfestival hat eine neue Website. Entworfen wurde die eigene BuchBasel-Schrift und der neue Gesamtauftritt vom Typografen und Typedesigner Ronnie Fueglister und seinem Mitarbeiter Yves Graber. Programmiert haben die Seite Roman Abt und Yves Serrano von Taywa. Wir haben eine riesen Freude und sagen: DANKE!

Die Webseite ist noch ganz neu. Und vielleicht finden Sie noch einige Fehler? Klicken Sie sich durch und geben Sie uns gerne Feedback: Wie kommen Sie auf der neuen Website zurecht? Finden Sie, was Sie suchen?

Wir freuen uns über Nachrichten auf info@buchbasel.ch.

Viel Spass und viele Grüsse
Ihr Festival-Team

Neu Neu Neu

Dieses Festivaljahr bringt viel Neues: Wir haben einen neuen grafischen Gesamtauftritt, die Leitung und das Team haben sich gewandelt und auch programmatisch werden Sie die eine oder andere Veränderung feststellen. Vieles ist aber auch gleich geblieben: Die Liebe zu wunderbaren Büchern und Geschichten, die Vorfreude auf über 100 Autor*innen am diesjährigen Festival. Und sowieso: Die Freude am Zusammenkommen und am Austausch mit Ihnen, liebe Besucher*innen!

Halten Sie sich das Wochenende vom 18. bis 20. November 2022 frei. Und stöbern Sie in unserem Festivalprogramm und buchen Sie Ihr Billett im Vorverkauf.

Bis bald und viele Grüsse
Ihr Festival Team

Das Festival 2022

Das Internationale Literaturfestival BuchBasel ist ein Ort des literarischen Austauschs, ein Treffpunkt zwischen Autor*innen aus der ganzen Welt und Literaturfreund*innen aus dem Dreiländereck. Die BuchBasel ist das grösste kuratierte Festival mit internationaler Ausrichtung in der Schweiz. Es zeichnet sich durch ein vielseitiges und engagiertes Programm aus, das sich nicht davor scheut, auch zeitgenössische (Literatur-)Debatten aufzugreifen. Während drei Tagen vom 18. bis 20. November 2022 wird ein dichtes Programm an Veranstaltungen präsentiert: Es gibt klassischen Wasserglaslesungen, experimentelle Literaturpräsentationen, Crossover Formate mit Musik, multimediale Formate, eine Reihe, die sich mit digitaler Literatur auseinandersetzt, sowie Vermittlungs- und Kinderveranstaltungen. Rund zehn Veranstaltungen sind einem jährlich wechselnden Fokusthema mit gesellschaftlicher und politischer Relevanz und Aktualität gewidmet. Dieses Jahr beschäftigen wir uns mit dem Thema Entgrenzen. Als Leitlinien gelten Breite, Relevanz und Innovation. Das Festivalzentrum ist das Volkshaus Basel. Daneben gibt es viele weitere Spielorte im Kleinbasel. Am Festivallsonntag wird im Rahmen der BuchBasel der vielbeachtete Schweizer Buchpreis vergeben.

Neue Leitung


Marion Regenscheit hat Anfang 2022 die Gesamtleitung des Festivals übernommen. Die 35-Jährige ist bereits seit 2018 im Team und leitete ab 2020 als Co-Leiterin das Festival zusammen mit Katrin Eckert. Marion Regenscheit leitet die Programmkuration, die Organisation und die Kommunikation und sorgt zusammen mit ihrem Team und den Festival-Helfer*innen für ein gelungenes Festival.

Träger des Festivals ist der Verein LiteraturBasel. Er betreibt ausserdem das Literaturhaus Basel und vergibt gemeinsam mit dem Schweizerischen Buchhändler- und Verlegerverband SBVV den Schweizer Buchpreis.

Neue visuelle Identität


Das Festival präsentiert sich nach über zehn Jahren mit einem neuen visuellen Gesamtauftritt. Kern des grafischen Neuauftritts, der vom Baseler Typedesigner und Grafiker Ronnie Fueglister entworfen wurde, ist ein ganz dem Wort und dem Zeichen verpflichtetes Konzept. Das Festival hat dafür eine eigenen, exklusiv für das Festival gezeichnete BuchBasel-Schrift erhalten. Übersichtlichkeit und Lesbarkeit sind sowohl beim gedruckten Programm als auch auf der Website zentrale Bestandteile. Die modular aufgebaute Webseite ermöglicht laufende Erweiterungen. Was in Zukunft insbesondere für das digitale Angebot sehr wichtig werden wird.

Das Programm


Highlights

Das Festival wird am 18. November um 18 Uhr mit einer Rede von Sibylle Berg feierlich eröffnet. Die vielfach ausgezeichnete Autorin von 16 Büchern gilt als eine der renommiertesten Dramatiker*innen im deutschsprachigen Raum und schaut in ihrer Rede auf eine Welt am Abgrund. Gleich im Anschluss liest sie, begleitet von einer Basler Rapgruppe aus ihrem aktuellen Roman RCE. Weitere Highlights sind die Lesungen und Gespräche mit der Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga, dem*der Buchpreisträger*in Kim de l’Horizon, dem indischen Kritiker und Autor Pankaj Mishra, Die Lesung der inzwischen 80ig Jährigen Bestsellerautorin Donna Leon, mit dem aufstrebenden Schriftsteller Senthuran Varatharajah, ein Abend gegen das Vergessen mit der preisgekrönte Philosophin und Publizistin Carolin Emcke, die Lesung mit der britischen Debütantin Natasha Brown und die*der Journalist*in, Autor*in und Feminist*in Laurie Penny.


Fokusthema 2022: Entgrenzen

Innerhalb des Fokusthemas wird Entgrenzen als eine Tätigkeit aufgefasst. Expert*innen aus Literatur, Kunst, Politik und Wissenschaft diskutieren darüber, wie Grenzen und Grenzdiskurse neu gedacht werden können. Wie kann politisch, ästhetisch und literarisch entgrenzend gehandelt werden? Die Frage danach, wie wir als Gesellschaft mit Grenzen umgehen wollen, ist in dem vergangenen Jahr wieder stärker ins Bewusstsein gerückt: Die Grenzschliesungen während der Pandemie, die Grenzöffnung und die Willkommenskultur für Geflüchtete aus der Ukraine, die Frontex-Debatte in der Schweiz, – alle diese Beispiele haben gezeigt, dass Diskurse um und über Grenzen stark von politischen Grosswetterlagen abhängig sind. Dem Entgrenzen wird aber nicht nur politisch, sondern auch literarisch nachgegangen: Aus einer künstlerischen Perspektive scheint klar, dass das Aufbrechen von Grenzen ein riesiges Potenzial birgt. Im Umgehen von Grenzen, z.B. von Grammatik, Syntax, Tonart, Genres oder Medien, können aus Grenzräumen Spiel und Experimentierräume werden. Das wird anhand vieler Auftritte von Autor*innen und Performer*innen am Festival erkennbar.


Neue Reihe: Potenzial Digital

Online sein ist auch für Literatur zum Alltag geworden. Texte werden an Bildschirmen gelesen, geschrieben und diskutiert. Dabei steht dahinter längst nicht immer eine bewusste (Form-)Entscheidung, und nicht alles ist gleichermassen «digitale Literatur», was uns da von den Nutzeroberflächen entgegenleuchtet. Die Reihe Potenzial Digital präsentiert explizit für den digitalen Raum gedachte Formen von Literatur und ihrer Vermittlung. Sie stellt Akteur*innen und Ästhetiken vor, die die Entstehungsbedingungen und den gesellschaftlichen Kontext ihrer Texte mitreflektieren und damit das Verständnis dessen, was Literatur alles kann und sein kann, immer wieder neu ausloten. Von einem Virtual Reality Kino mit dem Autor Klaus Merz, über ein Showreal von Svenja Viola Bungarten, die im Dialog mit einer künstlichen Intelligenz klassische Heldenmythen umschreibt, über Gespräche zu digitaler Publikation und Produktion bzw. Fiktion, sind verschiedene Formen von digitaler Literatur am Festival vertreten.

Kinderbuch-Festival


Für Kinder ab ca. 5 Jahren gibt es ein sorgfältig kuratiertes, kostenloses Kinderprogramm. Kuratiert ist es von Urs Schaub und den Buchkindern. Alle Veranstaltungen finden in den multikulturellen Räumen der Klara statt. Zum Kinderprogramm gehört jeweils ein Znüni, ein Zmittag und ein Zvieri. Verschiede Autor*innen und Illustrator*innen sind anwesend.